Das rotbraune Gossenblatt Stern ist fuer die Verbreitung der staatlich verordneten Propaganda und der systematischen Gehirnwaesche seiner Leser allgemein bekannt. Da die Wurzeln des rotbraunen Gossenblatts in die Nazi-Zeit zurueckreichen, gehoeren Luegen und Verleumdungen zu dessen Visitenkarte. Wie auch seinerzeit 'Der Stuermer' (Hetzblatt des Nazis Julius Streicher) oder 'Voelkischer Beobachter' (Parteizeitung der NSDAP), verfuegt auch 'Stern' ueber eine Armee nuetzlicher Idioten, die als Denunzianten alle politischen Gegner mit der ueblichen Nazi-Propaganda verfolgen und verunglimpfen. Einer dieser Denunzianten ist Michael Lenz, der die australische Regierung und deren Ministerpraesidenten John Howard mit Spott und Hasstiraden ueberzieht, da Australien die rotbraune Luege vom angeblich durch die Menschheit verursachten Klimawandel nicht unterstuetzt.
Obgleich die ueberwaeltigende Mehrheit aller nahmhaften Wissenschaftler bereits seit Jahrzehnten klarstellt, dass weder CO² noch die Menschheit einen Einfluss auf das Klima haben, propagieren die Sozialisten das Gegenteil. Die Gruende dafuer liegen klar auf der Hand. Zum Einen wollen die Sozialisten die freie Marktwirtschaft (Kapitalismus) einschraenken, um der sozialen Marktwirtschaft (Sozialismus) das Ueberleben im globalen Wettbewerb zu sichern und zum Anderen sollen Entwicklungslaender an der industriellen Entwicklung gehindert werden, um sie weitherhin vom globalen Wettbewerb auszuschliessen und deren Abhaengigkeit von sozialistischen Industrienationen aufrechtzuerhalten. Ein weiterer Aspekt der sozialistischen 'Klimagesetzgebung' ist die Erschliessung neuer Einnahmequellen (Klimaabgaben, Emissionshandel, etc.) fuer den maroden Staatshaushalt, ohne die Buerger mit dem Unwort 'Steuererhoehung' belaestigen zu muessen.
Wie auch immer, nun wollen wir mal sehen, wie Michael Lenz die politischen Gegner fertigmacht. Dazu dient sein Artikel '
Klimaschwindel als Wahlkampfhit', der am 13.07.2007 vom Gossenblatt 'Stern' unter stern.de publiziert wurde.
Bizarre Posse in Australien: Dort hat die Regierung dazu aufgerufen, den umstrittenen Film "Der grosse Klima-Schwindel" anzuschauen, der die Schuld der Menschen an der globalen Erwaermung leugnet. Insidern zufolge wurde die TV-Ausstrahlung angeordnet - ein Wahlkampfcoup der Neokonservativen um John Howard?
Bemerkenswert! Da vergleicht Michael Lenz allen Ernstes den Film 'The Great Global Warming Swindle' von Martin Durkin mit einem Holocaust-Leugner, der die Schuld der Nazis am Massenmord an den Juden leugnet. Man erkennt sofort, dass Michael Lenz weder Moral noch Anstand besitzt - aber das kann einem rotbraunen Denunzianten, der auf Gossenniveau agiert, nicht abverlangt werden. Zudem macht sich Michael Lenz mit seiner nebuloesen Behauptung, 'Insidern zufolge wurde die TV-Ausstrahlung angeordnet', zum Kasper, da er keine Beweise dafuer liefert. Zugegeben, das Element der Verschwoerung ist obligatorischer Bestandteil der Nazi-Propaganda. Des Weiteren stellt sich Michael Lenz ins Abseits, wenn er behauptet, dass Neokonservative sich um John Howard scharen wuerden - denn der Liberale John Howard ist logischerweise Mitglied der 'Liberal Party'. Tatsaechlich ging es Michael Lenz nur darum, John Howard veraechtlich zu machen und in die rechtsradikale Ecke zu bugsieren, indem er die Vorsilbe 'Neo' anwendet, obgleich Neonazis im rechten Spektrum der Sozialisten zu finden sind - sich also deutlich von den Konservativen unterscheiden.
Mal sehen, was der Denunziant den 'Stern'-Lesern noch anzubieten hat.
Ein Mediensturm ist ueber Australien hereingebrochen. Fuer Schlagzeilen sorgte aber nicht etwa die grosse Duerre, die Australien seit sechs Jahren fest im Griff hat und zum Teil auf den Klimawandel zurueckzufuehren ist. Oder der extreme Wassermangel in Sydney und Melbourne. Auch nicht die zunehmenden Probleme von Flora und Fauna durch immer waermer werdendes Wasser an Australiens groesstem Naturwunder, dem ueber 2000 Kilometer langen Great Barrier Reef. Ausloeser war vielmehr die Dokumentation "Der grosse Klima-Schwindel": Der Fernsehsender ABC hat den Film des englischen Regisseurs Martin Durkin am Donnerstagabend ausgestrahlt - genug Anlass fuer die Medien, Klimawandelskeptikern im Vorfeld einen breiten Raum einzuraeumen.
Ach so, die 'grosse' Duerre in Australien hat also etwas mit Globaler Erwaermung zu tun. Komisch, die 'grosse' Duerre in den USA war in den 1970ern und damals wurde die 'Globale Abkuehlung' dafuer verantwortlich gemacht. Richtig! Die Sozialisten tauschen die Grundlage fuer ihre sozialistische Agenda nach Belieben aus. Man erkennt, Michael Lenz ist an den Fakten gar nicht interresiert. Vielmehr moechte Michael Lenz eine Negativstimmung beim Leser aufbauen und stilisiert natuerliche und wiederkehrende Vorgaenge der Umwelt zu Naturkatastrophen. Mit anderen Worten, die Australier erkennen nicht, dass Australien demnaechst den Weltuntergang erleben wird und diskutieren lieber einen 'Leugnerfilm'. Kein Wunder also, wenn Michael Lenz von Klimawandelskeptikern schreibt, obgleich niemand, auch nicht die Australier, bezweifelt, dass Klimaschwankungen seit jeher stattfinden und die Menschheit darauf keinen Einfluss hat. Wahrscheinlich bindet Michael Lenz den 'Stern'-Lesern demnaechst den Baeren auf, dass die Menschheit auch fuer die Klimaschwankungen auf dem Mars und anderen Planeten, die gleichzeitig mit den Klimaschwankungen auf der Erde einhergehen, verantwortlich ist. Genau! Vielleicht sollten die Menschen auf dem Mars und anderen Planeten weniger Auto fahren.
Mal sehen, wie es weitergeht.
Zur besten Sendezeit wurde die gekuerzte Version des Films gezeigt, die auch vor einigen Wochen auch in Deutschland bei RTL im Nachtprogramm zu sehen war. Durkin leugnet den Klimawandel nicht - wohl aber die von den namhaftesten Wissenschaftlern der Welt belegte These, dass die globale Erwaermung im Wesentlichen von uns Menschen verursacht wird. Alles Unsinn, sagen die Skeptiker: Klimawandel ist ein ganz normales zyklisches Ereignis und wird von den Aktivitaeten der Sonne verursacht.
Na gut, da faengt Michael Lenz erst einmal an zu flennen, weil der Film in Australien zur besten Sendezeit ausgestrahlt wurde. Anschliessend degradiert Michael Lenz den Filmemacher Martin Durkin zum Leugner und verbreitet den Mythos, dass angeblich 'die namhaftesten Wissenschaftler der Welt' die Menschheit als Schuldigen fuer Klimaschwankungen ueberfuehrt haetten. Was fuer ein Bloedsinn. Die weltweit fuehrenden Wissenschaftler, die auch massgeblich am IPCC-Bericht mitgewirkt haben, sind diejenigen, die Michael Lenz im Weiteren als Skeptiker darstellt. Warum? Weil diese Wissenschaftler sich geweigert haben, die von Sozialisten nachtraeglich manipulierten Abschlussberichte des IPCC anzuerkennen. Also werden diese Wissenschaftler von Fanatikern wie Michael Lenz denunziert und zu Skeptikern abgestempelt. Na gut, im Mittelalter hat man Wissenschaftler auch auf dem Scheiterhaufen verbrannt, weil sie sich weigerten, die Erde als Mittelpunkt unseres Sonnensystems anzuerkennen.
Nun folgt ein uebliches Element der Nazi-Propaganda, dass Michael Lenz geschickt einsetzt.
Ob nun "Der große Klima-Schwindel" in Australien ausgestrahlt wird oder ein Känguru durchs Outback hoppelt, waere eigentlich ziemlich egal, haetten die Klimawandelskeptiker in Australien nicht maechtige Fans: keinen geringeren als Ministerpräsident John Howard und seine Regierung. Im Vorfeld hatte etwa Finanzminister Nick Minchin die Australier aufgerufen, sich Durkins Dokumentation von "vitaler Bedeutung" unbedingt anzuschauen.
Als Erstes wird das Filmprojekt laecherlich gemacht und anschliessend diejenigen, die das Filmprojekt gutheissen. Natuerlich muss auch der politische Gegner beim Namen genannt werden - in diesem Fall die angeblichen 'Klimwandelskeptiker', damit die fanatischen Anhaenger der Sozialisten wissen, wen sie zu verfolgen haben.
Der naechste Absatz von Michael Lenz ist, gemaess dem Handbuch der Nazi-Propaganda, die paedagogische Wiederholungsuebung, damit dem fanatischen Anhaenger noch einmal eingeschaerft wird, dass der politische Gegner ein Trottel ist. Um das eindringlich herauszustellen, widmet er dem Absatz eine markige, wenn auch laecherliche, Ueberschrift.
Regierung haelt Klimawandel-Thesen für gruene Verschwoerung
Trotz des aufruettelnden Weltklimaberichts der UN-Expertengruppe IPCC ueber den enormen menschlichen Beitrag zur globalen Erwaermung hat Australiens Regierung den Ernst der Lage offenbar noch immer nicht begriffen. Nach der Veroeffentlichen des dritten Teils des IPCC-Reports vor zwei Monaten in Bangkok sagte Ministerpraesident Howard auf die Frage eines Fernsehreporters, wie er sich das Leben auf der Erde nach einem weltweiten Temperaturanstieg zwischen vier und sechs Grad vorstelle: "Nun ja, das wird für einige von uns etwas ungemuetlicher, als es jetzt ist."
Sieh an, die australische Regierung haelt die Klimawandel-Propaganda fuer eine 'gruene' Verschwoerung. Beweise fuer diese Behauptung kann Michael Lenz natuerlich nicht beibringen, auch nicht fuer seine Behauptung, die Menschheit wuerde einen 'enormen' Beitrag zur globalen Erwaermung leisten - denn anders als Michael Lenz es darstelt, lassen die IPCC-Berichte eine solche Schlussfolgerung nicht zu.
Der naechste Absatz von Michael Lenz hat es dann aber in sich, da er jetzt, entsprechend der ueblichen Nazi-Propaganda, das Element der Verleumdung des politischen Gegners einbindet.
Den vom Menschen verursachten Klimawandel tut Howard als weltweites Komplott gruener Verschwoerer gegen die freie Wirtschaft im Allgemeinen und der australischen im Besonderen ab. Mit dieser klimapolitischen Ignoranz liegt der konservative Howard auf der Linie von US-Praesident George Bush, dem er in den grossen weltpolitischen Fragen blind folgt. Ganz wie sein Kumpel Bush hat Howard die Ratifizierung des Kyoto-Protokolls verweigert, in dem die Vereinten Nationen Ziele für den Klimaschutz festgehalten haben. Dabei ist Australien der weltgroesste Treibhausproduzent pro Kopf.
In der Einleitung wirft Michael Lenz der Menschheit nochmals vor, fuer Klimaschwankungen verantwortlich zu sein (offensichtlich hasst Michael Lenz die Menschheit) und unterstellt dem australischen Ministerpraesidenten John Howard, er wuerde es als eine 'gruene' Verschwoerung abtun. Einen Beweis liefert Michael Lenz aber auch an dieser Stelle nicht. Anschliessend macht er den australischen Ministerpraesidenten erneut zu einem Konservativen, obwohl dieser unveraendert der 'Liberal Party' angehoert - und beschwert sich darueber, dass der australische Ministerpraesident klimapolitisch ignorant sei und damit mit dem U.S.-Praesidenten George W. Bush auf einer Linie liegen wuerde. Jetzt fragt sich der geneigte Leser natuerlich, warum Michael Lenz den amerikanischen Praesidenten ins Spiel bringt, wo dieser doch mit dem Film, der in Australien gezeigt wurde und Thema des Artikels ist, nichts zu tun hat. Na klar, der amerikanischen Praesident tanzt nicht nach der deutschen Pfeife und muss bei dieser Gelegenheit auch noch sein Fett abbekommen, also verbreitet Michael Lenz auch noch die Luege, der amerikanische Praesident haette die Ratifizierung des Kyoto-Protokolls verweigert. Was fuer ein Bloedsinn. Zum Einen war George W. Bush bei der Verabschiedung des Kyoto-Protokolls noch gar nicht im Amt, sondern William Clinton, und zum Anderen obliegt es dem amerikanischen Kongress, derartige Vertraege zu ratifizieren - und nicht dem amerikanischen Praesidenten. Man sieht, der Michael Lenz hat nur eines im Sinn - er will den politischen Gegner denunzieren und veraechtlich machen. Tatsache ist aber, dass das Kyoto-Protokoll eine sozialistische Agenda ist, die den Steuerzahlern tief in die Tasche greift, ohne einen Einfluss auf das Klima zu haben. Genauso gut koennte man das Geld gleich verbrennen (siehe
Kosten und Nutzen des Kyoto-Protokolls). Abgesehen davon ist die politische Propagandafloskel 'Klimaschutz' irrefuehrend, da die Menschheit ueberhaupt keinen Einfluss auf das Klima hat - ein 'Klimaschutz' somit ueberhaupt nicht moeglich ist.
Des Weiteren streut Michael Lenz dann die ueblichen Verschwoerungstheorien, um den politischen Gegner zu diskreditieren.
Ausstrahlung angeordnet?
Noch in diesem Jahr waehlt Australien ein neues Parlament; Wirtschaft und Waehler haben Klimapolitik zu einem der Top-Themen erklaert. Der "Klimaschwindel"-Film war nur der mediale Auftakt, um die Waehlerschaft auf eine klimapolitische Initiative Howards einzustimmen: Bei der Gipfelkonferenz der Staats- und Regierungschefs der "Asia Pacific Economic Cooperation" (APEC) im September in Sydney will Howard die APEC-Staaten - darunter die groessten Treibhausgasproduzenten USA, Indien und China - auf ein Post-Kyoto-Rahmenwerk verpflichten, das allein auf Freiwilligkeit und technische Loesungen wie Atomkraft setzt. Von einer solchen "Sydney Deklaration" und bunten Bildern von sich selbst Arm in Arm mit den Praesidenten Chinas, der USA, Indiens und Japans verspricht sich Howard die noetige Schubkraft, um bei den Wahlen eine fuenfte Amtszeit zu erringen.
Nun ja, die APEC-Staaten hatten sich bereits einige Tage vor dem letzten G8-Gipfel (Juni 2007 in Heiligendamm) getroffen und bereits das beschlossen, wovon Michael Lenz schreibt, es muesse im September noch verhandelt werden. Tatsache ist, dass die APEC-Staaten sich im September treffen werden, um jenes Vertragswerk zu unterschreiben - es ist also nur noch eine Formsache. Danach wird das Vertragswerk in den jeweiligen Parlamenten ratifiziert werden. Also sind die Anwuerfe von Michael Lenz gegen den australischen Ministerpraesident haltlos und unbegruendet. Das ist fuer Michael Lenz aber nicht von Belang, denn es geht ihm ja nur darum, den australischen Ministerpraesident zu verunglimpfen.
Nachdem Michael Lenz nun ordentlich mit Dreck auf den politischen Gegner geworfen hat, kommt er endlich zur Sache und geht auf seine Insiderinformationen bezueglich der 'Anordnung' ein.
Bisher aber liegt die oppositionelle Labor-Partei in Meinungsumfragen seit Monaten stabil in Fuehrung - da kann es Howard nur nuetzlich sein, in einer so wichtigen und komplexen Frage wie der nach den Ursachen für den Klimawandel fuer Verwirrung und Verunsicherung zu sorgen. ABC-Insider zumindest versichern in australischen Tageszeitungen, die Regierung habe die Ausstrahlung von "Der grosse Klima-Schwindel" angeordnet.
Na klar, erst einmal muss natuerlich wieder das Element der Verschwoerung eingebaut werden. Die Sozialisten liegen also mal wieder (ist das nicht immer so?) in den Meinungsumfragen vorne und der australische Ministerpraesident (ein Liberaler) freut sich, wenn fuer Verwirrung und Verunsicherung gesorgt wird. Tolle Geschichte, die Michael Lenz uns da auftischt. Na gut, die von Sozialisten manipulierten Meinungsumfragen in Deutschland sind ja auch bestens bekannt. Wer glaubt denn allen Ernstes, dass 75% (ARD-Umfrage im Juli 2007) der deutschen Bevoelkerung mit der Arbeit der Sozialistin Angela Merkel zufrieden sind? Das ist nicht nur laecherlich, sondern schlichtweg frei erfunden. Tja, so sind die Sozialisten - man kennt das ja noch aus DDR-Zeiten.
So, nun wollen wir mal sehen, was Michael Lenz bezueglich der 'Insider' zu vermelden hat. Ach, die ueblichen anonymen 'Insider' die etwas 'versichern'. Es sind also wieder einmal nur sozialistische Agitatoren am Werk, die den politischen Gegner fertigmachen wollen. Also nur heisse Luft. Genau das, was Michael Lenz und 'Stern' in staendiger Uebung verbreiten.
Michael Lenz ist mit seinen Verschwoerungstheorien und Hasstiraden gegen die australische Regierung aber noch nicht fertig.
Zum einen wolle Howard durch die Debatte über den Film vom klima- und umweltpolitischen Versagen seiner Regierung ablenken. Zum anderen gehe es um "Rache" an dem regierungskritischen Sender, der es vor einigen Monaten gewagt hatte, in einer Dokumentation ueber Gewerkschaften die Arbeitnehmervertretungen in einem positiven Licht zu zeigen - der neokonservative Howard hatte durch eine radikale Reform des Arbeitsmarkts die Rechte von Arbeitnehmern und Gewerkschaften drastisch eingeschränkt.
Ach so, die australische Regierung hat klima- und umweltpolitisch versagt und will davon ablenken. Wie gut, dass in Australien, wie auch in den USA, das Parlament die Gesetze macht - im krassen Gegensatz zu Deutschland oder der Europaeischen Union (EU), wo das jeweilige Scheinparlament nur zum Abklatschen der Vorgaben des Politbueros (Regierung/Komission) konstituiert wurde. Weiter behauptet Michael Lenz, die angebliche 'Anordnung' wuerde ein 'Racheakt' sein. Hoert, hoert! Ausserdem macht Michael Lenz aus dem 'Liberalen' John Howard erneut einen 'Neokonservativen' und 'Diktator', der mal eben so die Rechte der Arbeiterklasse und der Gewerkschaften eleminieren kann, und bedient sich dabei der ueblichen Stereotypen, die den 'Stern'-Lesern doch so vertraut sind. Zugegeben, die meisten 'Stern'-Leser verfuegen nicht ueber das hoechste Bildungsniveau, wie man an den zum Teil geistig verwirrten Kommentaren der 'Stern'-Leser ablesen kann. Wie auch immer, es ist schon ein nettes Schauermaerchen, das Michael Lenz seinen 'Stern'-Lesern erzaehlt.
Nachdem Michael Lenz das volle Repertoire seiner Denunzierungen und Hasstiraden abgefeuert hat, geht er zum Finale ueber. Von Belang ist das aber eigentlich nicht mehr.
Australier verunsichert
1,1 Millionen Zuschauer haben nach Angaben der ABC den "Klimaschwindel"-Film gesehen - ein Viertel aller Fernsehzuschauer. Am Tag nach der Ausstrahlung zeichnen nicht repraesentative Onlineumfragen ein widerspruechliches Bild der Volksstimmung. Auf die Frage der Melbourner Tageszeitung "The Age", ob der Klimawandel ueberbewertet werde, antworteten 75 Prozent mit einem klaren 'Nein'. Die ABC-Umfrage ergab jedoch eine knappe Mehrheit jener, die davon ueberzeugt ist, dass die Menschen keine Verantwortung fuer den Klimawandel haben. Die Waehlerschaft ist verunsichert. Das wird John Howard freuen - Mission accomplished.
Ach Gottchen, da faengt Michael Lenz schon wieder an zu flennen, weil die Mehrheit der von ABC Befragten weiss, dass die Menschheit keinen Einfluss auf Klimaschwankungen hat. Die Waehler der Liberal Party sind jedenfalls nicht verunsichert, sondern lediglich diejenigen, die die Klimawandel-Propaganda der Sozialisten geglaubt hatten. Tja, die werden den Sozialisten in Zukunft wohl nicht mehr glauben - und das ist auch besser so.
Fazit: Michael Lenz sollte sich an die Redewendung 'Schuster, bleib bei deinem Leisten' halten und ausschliesslich ueber Chippendales Dancers und Rektalatmer schreiben, anstatt als Erfuellungsgehilfe der sozialistischen Propaganda zu fungieren. Das Gossenblatt 'Stern' hat seinen Ruf jedenfalls erneut bestaetigt.