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Blog-Kommentar befasst sich mit der sozialistischen Gehirnwaesche-Propaganda und den anti-amerikanischen, anti-israelischen und anti-demokratischen Agitationen der Medien in Deutschland.

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Tuesday, July 31, 2007

Deutschland und die Hamas-Nazis

Es ist kein Geheimnis, dass Deutschland seit der militaerischen Niederlage im Jahre 1945 die Nazis in der arabischen Welt unterstuetzt. Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass Deutschland, gemeinsam mit der sozialistischen Europaeischen Union (EU), vehement alle Bemuehungen der Vereinigten Staaten von Amerika und Israel torpediert, Frieden und Demokratie im Nahen und Mittleren Osten zu foerdern.

Zusaetzlich wird Israel von Deutschland (und der EU) in staendiger Uebung verurteilt, obgleich Israel ungezwungen einseitige Zugestaendnisse gegenueber den Palaestinensern macht, waehrend die Palaestinenser nicht einmal ihren vertraglichen Verpflichtungen nachkommen wollen. Mit anderen Worten, Terroranschlaege der Hamas-Nazis werden von Deutschland (und der EU) toleriert und Massnahmen zur Selbstverteidigung seitens der Israelis werden als babarische Akte verurteilt. So verbreitete die ARD kuerzlich das Maerchen, dass israelische Soldaten 'oefters' auf Palaestineser schiessen, um etwaige Terroranschlaege zu verhindern. Ach so, Israel wehrt sich nicht ausschliesslich gegen bewaffnete Terroristen, sondern laesst einfach mal so auf unbewaffnete Zivilisten schiessen. Na gut, die rotbraunen ARD-Schmierfinken sind fuer ihre anti-israelischen Agitationen und die unermuedliche Unterstuetzung von Nazi-Terroristen bekannt.

Obgleich jeder weiss, dass die Hamas eine terroristische Nazi-Organisation ist, weigert Deutschland (und auch die EU) sich, seine Unterstuetzung fuer die Hamas aufzugeben. Also liess die staatlich kontrollierte ARD es sich auch nicht nehmen, der Propagandashow der Hamas ein Podium zu bieten und entsandte extra einen ARD-Korrespondenten in den Gaza-Streifen.

Der folgende ARD-Bericht wurde am 31.07.2007 auf der ARD-Webseite tagesschau.de veroeffentlicht.

Gute-Laune-Fahrt mit der Hamas

Na, das ist doch eine nette Ueberschrift. Die ARD meint also, dass Nazi-Terroristen doch eigentlich nette Menschen sind, mit denen man viel Spass haben kann. Zugegeben, anderenfalls haette es den ARD-Beitrag, der die Propaganda der Hamas verbreiten soll, ja auch gar nicht gegeben.

Es sollte vor allem eins deutlich machen: Die Hamas sorgt entgegen aller Vorurteile für Sicherheit und Stabilitaet im Gaza-Streifen. 90 Journalisten wurde der Gaza-Streifen deshalb so praesentiert, wie ihn die Hamas gerne sehen moechte. Auch ARD-Korrespondent Richard C. Schneider war dabei.


Obgleich die ARD scheinbar auf Distanz zur Hamas geht, ist die ARD trotzdem maechtig stolz darauf, dass 'auch' ihr Korrespondent Richard C. Schneider dabei sein durfte. Keine Frage, die Hamas war natuerlich auch stolz darauf.

Innenpolitisch hat die Hamas mit der Vertreibung ihrer Gegner von der Fatah-Partei aus dem Gaza-Streifen zwar einen Erfolg errungen, international ist die radikal-islamische Organisation aber seit zwei Monaten staerker isoliert als je zuvor. Ihr schlechtes Bild in der Weltoeffentlichkeit ist der Regierung von Ministerpraesident Ismail Hanija bewusst. Um es zu aendern, waehlte sie einen fuer die Hamas ungewoehnlichen Weg: 90 internationale Journalisten wurden zu einer Tour durch den von der Hamas beherrschten Gaza-Streifen eingeladen.


Da haben wir es. Die ARD attestiert der Hamas einen innenpolitischen Sieg und behauptet, die Hamas haette die Fatah aus dem Gaza-Streifen vertrieben. Zudem macht die ARD den Hamas-Nazi Hanija zum Ministerpraesidenten, obgleich dieser nicht einmal mehr Mitglied der palaestinensischen Regierung ist. Tatsache ist aber auch, dass die Hamas ueberhaupt keinen politischen Einfluss mehr hat und die Fatah sich lediglich voruebergehend aus dem Gaza-Streifen zurueckgezogen hat, um die politische Isolation der Hamas herbeizufuehren. Kurzum, der innenpolitische Sieger ist letztlich die Fatah. Das gefaellt Deutschland (und der EU) natuerlich nicht, weshalb die ARD nun die Propagandafanfare der Hamas-Nazis blaest und verzweifelt versucht, die Geschichte umzuschreiben.

Um die Hamas-Nazis wieder ins Gespraech zu bringen, betaetigt sich die ARD als Rektalatmer der Hamas und suggeriert, dass diese ploetzlich einen 'ungewoehnlichen' Weg eingeschlagen haetten, indem sie 90 nuetzliche Idioten zu einer Propaganda-Tour eingeladen haetten. Na gut, auch wenn tatsaechlich nur weniger als die Haelfte der angeblich 90 Journalisten anwesend waren, die Hamas ist und bleibt eine international geaechtete Terrororganisation und die ARD das Sprachrohr fuer deren Nazi-Propaganda. Was daran ungewoehnlich sein soll, ist nicht nachvollziehbar.

Im weiteren Verlauf des Artikels spielt die ARD ihre Sympathie fuer die Hamas herunter, um sich dem Verdacht zu entziehen, die Hamas zu unterstuetzen. Das kann sie nun auch getrost tun, denn die Botschaft der Hamas-Nazis hat die rotbraune ARD ja bereits verbreitet. Keine Frage, sobald die islamistischen Nazi-Terroristen rufen, wird die ARD wieder zur Stelle sein - das versteht sich von selbst.

Friday, July 27, 2007

Deutsche Presse Agentur in Schwierigkeiten

Jeder hat schon mal von ihnen gehoert - den Nachrichtenagenturen, die uns taeglich mit einer Flut von Meldungen ueberhaeufen. Die Aufgabe der Nachrichtenagenturen besteht eigentlich darin, den Medien (Fernsehen, Radio, Zeitungen, etc.) objektive Nachrichten aus aller Welt anzubieten - jedoch ist festzustellen, dass die von den Nachrichtenagenturen engagierten Journalisten und Korrespondenten mehrheitlich unfaehig sind, wertungsfreie Reportagen zu verfassen. Das hat zum Einen mit deren rudimentaerem Bildungsniveau und zum Anderen mit deren politischer Weltanschauung zu tun. Ein weiterer Faktor, der dazu beitraegt, dass die meisten Publikationen der Nachrichtenagenturen zu agitatorischen Pamphleten verkommen sind, ist die politische Ausrichtung der jeweiligen Nachrichtenagentur selbst.

Eine der deutschen Nachrichtenagenturen ist die rotbraune Deutsche Presse Agentur (dpa), deren Klientel und Anteilseigner ueberwiegend in den rotbraunen Niederungen angesiedelt sind. Folglich ist auch die ueberwaeltigende Mehrheit der dpa-Korrespondenten im rotbraunen Morast zu finden. Zu diesen Agitatoren gehoert auch die dpa-Korrespondentin Anne-Beatrice Clasmann, die in staendiger Uebung anti-amerikanische Hetzschriften verbreitet. Ihr Artikel Empoerung ueber "Besatzungsmacht" wurde am 25.07.2007, wen wundert's, auch vom rotbraunen Gossenblatt 'Stern' unter stern.de veroeffentlicht.

Hier ein Auszug.

Die irakische Bevoelkerung beklagt zunehmend die "Arroganz der Besatzungsmacht". Der Grund: Milde Gerichtsurteile und zahlreiche Spenden aus den USA fuer Soldaten, die wegen ihrer Verbrechen im Irak vor Gericht stehen.


Klar, islamofaschistische Terroristen und ihre geistig verwirrten Unterstuetzer beschweren sich jeden Tag ueber die Vereinigten Staaten von Amerika, aber der grossen Mehrheit der irakischen Bevoelkerung ist das voellig egal. Die sind froh, dass die von den Vereinten Nationen autorisierten Koalitionstruppen im Land sind und deren Soldaten, gemeinsam mit irakischen Soldaten und Sicherheitskraeften, ihr Leben riskieren, um dem Irak eine friedlichere und bessere Zukunft zu ermoeglichen. Na gut, daran sind rotbraune Fanatiker, wie Anne-Beatrice Clasmann, ja gar nicht interessiert. Deren einziges Bestreben zielt daraufhin ab, den 'boesen kapitalistischen Satan' USA mit Hasstiraden und Verleumdungen zu ueberziehen. Zugegeben, Menschen mit mentalen Stoerungen haben Schwierigkeiten mit der Realitaet und neigen zu derartigen Handlungsweisen.

Im Weiteren berichtet die dpa-Denunziantin.

Seitdem der amerikanische Soldat Trent Thomas als freier Mann den Gerichtssaal verlassen konnte, wird im Irak noch mehr als sonst ueber die "Arroganz der Besatzungsmacht" geklagt. Der 25 Jahre alte Marineinfanterist war zwar des Mordes an einem gehbehinderten Iraker schuldig gesprochen worden. Doch nach den 520 Tagen Untersuchungshaft verhaengte das Gericht in Kalifornien keine weitere Haftstrafe gegen den inzwischen aus der Armee entlassenen Moerder.


Na gut. Dass Islamofaschisten und ihr Gefolge sich ueber die angebliche 'Arroganz der Besatzungsmacht' beschweren, haben wir ja nun schon gelesen, obgleich nicht ersichtlich ist, inwiefern die Koalitionstruppen arrogant sein sollen - aber Wiederholungen sind eben der uebliche Bestandteil der Agitation. Auch gehoert selbstverstaendlich der Straftatbestand der Verleumdung dazu, weshalb Anne-Beatrice Clasmann den Amerikaner Trent Thomas als Moerder tituliert, obwohl er Hashim Ibrahim Awad (der 2006 in Hamdania getoetete Iraker) nachweislich gar nicht ermordet hat.

Letzteres ist auch der Grund, warum Trent Thomas wegen Mordes weder schuldig gesprochen noch verurteilt wurde. Solche Fakten blenden Agitatoren, wie Anne-Beatrice Clasmann, aber aus - und die rotbraune Deutsche Presse Agentur bezahlt dafuer.

Anne-Beatrice Clasmann hat aber noch andere Sorgen.

Das Urteil ist fuer viele Iraker, die sich schon nach dem Skandal um die Misshandlungen in dem von US-Soldaten gefuehrten Gefaengnis Abu Ghoreib ueber die aus ihrer Sicht zu milden Urteile der amerikanischen Militaerjustiz ereifert hatten, ein weiterer Affront. Und obwohl der Streit zwischen den irakischen Parteien und die taeglichen Anschlaege die Nachrichtensendungen der lokalen Fernsehsender beherrschen, ist in Bagdad sehr wohl bekannt, dass neokonservative Kreise und Kirchengruppen in den USA Spenden fuer Thomas und andere US-Soldaten gesammelt haben, die sich wegen Verbrechen im Irak vor Gericht verantworten muessen.


Tja, so ist das mit schizophrenen Psychopaten. Die haben einfach einen Sprung in der Schuessel, weshalb Anne-Beatrice Clasmann jetzt zum dritten Mal wiederholt, dass Islamofaschisten und ihre Unterstuetzer die Amerikaner wegen angeblich zu milder Urteile der Militaerjustiz hassen - den Irakern ist es jedenfalls egal und auch die Nachbarn des Getoeteten hielten es nicht fuer noetig, sich an der Aufklaerung des Falles zu beteiligen. Dazu muss man wissen, dass der Getoetete zu Zeiten des Diktators Saddam Hussein Polizist war - und die waren bei den Irakern wegen ihrer Brutalitaet sehr gefuerchtet und verhasst.

Auch muss festgestellt werden, dass einige Soldaten bereits zu langjaehrigen Haftstrafen und unehrenhafter Entlassung aus dem Militaerdienst verurteilt wurden. Mit anderen Worten, sobald diese Soldaten ihre Haftzeit abgesessen haben, werden sie, aufgrund der unehrenhaften Entlassung aus dem Militaerdienst, es schwer haben, einen Job zu finden. Kurzum, sie sind auf Lebenszeit gebrandmarkt. Von milden Strafen kann also keine Rede sein.

Bei dieser Gelegenheit bringt Anne-Beatrice Clasmann dann auch noch 'neokonservative' Kreise und Kirchengruppen ins Spiel, obgleich sich die Frage stellt, was diese Gruppen mit der Sache zu tun haben. Gut, es ist kein Geheimnis, dass radikale Sozialisten die Konservativen und auch die christlichen Kirchen hassen, weshalb Anne-Beatrice Clasmann diese Gruppen in einem Atemzug mit taeglichen Terroranschlaegen nennt, um sie veraechtlich zu machen. Nun ist es aber so, dass seit der Aufstockung der amerikanischen Truppen im Irak, die in diesem Monat abgeschlossen wurde, von taeglichen Terroranschlaegen ueberhaupt keine Rede mehr sein kann und weder 'neokonservative' Kreise noch die christlichen Kirchen etwas mit den Terroranschlaegen zu tun haben. Zugegeben, Verunglimpfungen und die Verbreitung von Geruechten sind Bestandteil der Agitation und Anne-Beatrice Clasmann ist lediglich eine rotbraune Agitatorin.

Wie auch immer, die von Anne-Beatrice Clasmann erwaehnten 'neokonservativen' Kreise und Kirchengruppen tragen nur zu einem geringen Teil der Spenden fuer die Verteidigungsfonds der angeklagten Soldaten bei - der Grossteil wird von Angehoerigen, Kameraden und Freunden der angeklagten Soldaten sowie von Privatpersonen aus aller Welt, auch aus dem Irak, aufgebracht. Man sieht, Anne-Beatrice Clasmann ist an Fakten und Tatsachen nicht interessiert und betreibt lediglich eine demagogische Hetze. Mit objektiver Berichterstattung hat das aber ueberhaupt nichts zu tun - wie dem Rest ihres Artikels unschwer zu entnehmen ist.

Fazit: Keine Frage, die rotbraune Deutsche Presse Agentur steckt in ernsthaften Schwierigkeiten. Das kommt davon, wenn man Geschaefte mit schizophrenen Fanatikern macht und deren anti-amerikanische Hetzschriften verbreitet. Zugegeben, Letzteres hat in Deutschland eine lange Tradition.

Thursday, July 26, 2007

Terrorpropaganda nur ein Aprilscherz?

Haben wir den 1. April? Nein, aber das haelt die Regierung und die staatlich kontrollierten Medien in Deutschland nicht davon ab, den Buergern einen Baeren aufbinden zu wollen. Offensichtlich glauben die sozialistischen Kadergenossen, dass das deutsche Volk auf dem Baum schlaeft und nicht weiss, was in Koeln die Butter kostet.

Seit dem Beginn der Mission 'Operation Enduring Freedom' im Jahre 2001 verbreiten die staatlich kontrollierten Medien in Deutschland (ARD, ZDF, etc.) pausenlos die Propaganda der Islamofaschisten und machen sich somit zum Unterstuetzer dieser terroristischen Vereinigungen. Nachdem nun etliche Jahre vergangen sind, und die Buerger ohne Unterlass die Propagandaluegen der Islamofaschisten vorgesetzt bekamen, tun die staatlichen Organe auf einmal so, als wenn die Islamofaschisten gerade erst damit angefangen haetten, ihre Propaganda zu verbreiten. Da fragt man sich allen Ernstes, fuer wie dumm die Regierung und ihre Propagandaorgane die Buerger eigentlich halten. Zugegeben, Sozialisten sind schizophrene Fanatiker die glauben, man wuerde ihnen ihre Luegenmaerchen abkaufen.

So erschien am 26.07.2007 folgender Artikel auf tagesschau.de:

Ministerium: Taliban beeinflussen deutsche Medien

Nach Ansicht des Auswaertigen Amtes haben die Taliban eine neue Strategie entwickelt, um ihre Ziele durchzusetzen. Nach Informationen des Ministeriums gibt es ein hierarchisch organisiertes Medienkomitee, deren Vertreter per Email oder Mobiltelefon erreichbar sind. Man habe es nicht nur mit Anschlaegen zu tun, die Taliban arbeiteten auch sehr effizient mit dem Instrument der Propaganda, sagte der Sprecher des Auswaertigen Amtes, Martin Jaeger im ARD-Morgenmagazin. "Man muss sich vorstellen, da sitzt ein Mann mit Bart und Mobiltelefon im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet und schafft es mit wenigen Anrufen am Samstagvormittag ganz Deutschland in Aufregung zu versetzen. Das darf nicht sein. Das kann nicht sein", so Jaeger.


Na, das ist ja eine ganz 'neue' mehrere Jahre alte Strategie! Und die Terroristen verueben nicht nur Anschlaege, sondern bedienen sich neuerdings auch der psychologischen Kriegsfuehrung? Komisch, die deutschen Medien verbreiten die Propagandaluegen der Islamofaschisten schon seit dem Jahre 2001! Also doch nicht so ganz neu! Es kann auf jeden Fall dahingestellt bleiben, ob die Islamofaschistenschwuchtel, die im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet sitzt, um Propagandaluegen an deutsche Medien zu verkaufen, einen Bart hat oder auch nicht. Tatsache ist, dass die islamistischen Terroristen seit Jahren Propagandaluegen verbreiten und die deutschen Medien diese Luegenmaerchen als 'Tatsachen' und 'Fakten' an die grosse Glocke haengen.

Demnach werden keine bewaffneten Terroristen im Krieg gegen den Terrorismus eleminiert, sondern immer nur unschuldige 'Zivilisten' (bevorzugt Kinder und Frauen) skrupellos und heimtueckisch in barbarischer Art und Weise gefoltert und zu Tode gequaelt. Klar, die alte Babykiller-Story, die auch schon die Nordvietnamesen waehrend des Vietnam-Krieges verbreitet haben - und die deutschen Medien waren auch schon damals Sprachrohr der anti-amerikanischen Propaganda. Also alles wie gehabt. Wenn jemand Amerika denunzieren will, dann sind die deutschen Medien die richtige Addresse dafuer.

Was der Genosse Martin Jaeger aber tunlichst verschweigt, ist die Tatsache, dass nicht die Islamofaschisten ihre Propaganda am Samstagvormittag in Deutschland verbreiten, sondern die deutschen Medien; denn die Islamofaschisten besitzen wohl kaum eine Sendelizenz in Deutschland. Oder vielleicht doch?

Mal sehen, welche Geschichten die ARD noch zu erzaehlen hat.

Das Medienkomitee der Taliban beobachte europaeische Diskussionen, um dann darauf Einfluss zu nehmen, erlaeuterte der Ministeriumssprecher weiter. Das sei waehrend des franzoesischen Praesidentschaftswahlkampfes zu beobachten gewesen. Angesichts der im Herbst anstehenden Bundestagsentscheidung zur Verlaengerung der Bundeswehr-Einsaetze in Afghanistan erwartet Jaeger, dass nun Deutschland ins mediale Blickfeld der Taliban ruecke. Die Extremisten reagierten sehr schnell auf Aeusserungen aus Deutschland, resuemierte er.


Entzueckend! Da will die Regierung dem Buerger allen Ernstes weissmachen, sie haette erst waehrend des franzoesischen Praesidentschaftswahlkampfes vor einigen Monaten bemerkt, dass die Islamofaschisten auf der Propagandatrommel haemmern. Wer es glaubt, wird selig. Wenn der deutsche Staat tatsaechlich so ahnunglos waere, zum Glueck ist er das nicht, dann muesste die Regierung, aus Gruenden der Unfaehigkeit, unverzueglich zuruecktreten und Neuwahlen ausgerufen werden. Zudem muessten bei einigen Staatsorganen unverzueglich personelle Konsequenzen gezogen werden, da unter solchen Bedingungen Deutschland nicht mehr verteidigungsfaehig waere. Zum Glueck ist das nicht der Fall und die Amerikaner sind ja zum Glueck auch noch in Deutschland stationiert.

Auf jeden Fall hat der Genosse Martin Jaeger damit Recht, dass die Islamofaschisten ihre Propagandaluegen auch weiterhin an die deutschen Medien weiterleiten werden, aber nicht nur wegen der anstehenden Bundestagsentscheidung im Herbst, sondern weil die rotbraunen deutschen Medien sich immer gerne als Sprachrohr fuer anti-amerikanische Propagandaluegen zur Verfuegung stellen. Sind ja schliesslich schoene Horrorgeschichten, die die Islamofaschisten verbreiten - auch wenn sie frei erfunden sind.

Wenn also ARD, ZDF, 'Der Spiegel', 'Stern', etc. davon berichten, dass mal wieder und 'immer mehr' unzaehlige unschuldige 'Zivilisten' bestialisch vergewaltigt, gefoltert, erschlagen, ertraenkt, gevierteilt, gehaengt, verbrannt und anschliessend auch noch mehrfach zu Tode bombardiert wurden, dann kann man sicher davon ausgehen, dass die Propagandaabteilung der Islamofaschisten dahintersteckt. Zum Lachen ist das jedenfalls nicht!

Eines weiterer Kommentar hierzu ist entbehrlich. Der gesamte Artikel kann unter tagesschau.de eingesehen werden.

Wednesday, July 25, 2007

Deutsche Medien und die Klimawandel-Propaganda

Seit Jahrzehnten wird die Klimawandel-Propaganda von sozialistischen Medien exzessiv betrieben. Waehrend in den 1960er und 1970er Jahren die Menschheit noch fuer die 'Globale Abkuehlung' (Global Cooling) verantwortlich gemacht wurde, ist es seit den 1980er Jahren die 'Globale Erwaermung' (Global Warming). Leider haben die sozialistischen Genossen ihre Hausaufgaben nicht gemacht, denn die globalen Temperaturen sinken bereits wieder - seit mehr als 6 Jahren. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, dass die sozialistischen Medien wieder die 'Globale Abkuehlung' zum Thema erklaeren und der Menschheit in die Schuhe schieben werden.

Tatsache ist auch, und die sozialistischen Medien wissen das, dass die Menschheit keinen Einfluss auf das Klima hat. Mit anderen Worten, es sind Luegenmaerchen, die die sozialistischen Medien in staendiger Uebung verbreiten. Zugegeben, die sozialistischen Medien sind seit jeher dafuer bekannt, mit Weltuntergangsszenarien Angst und Panik zu verbreiten, um ihre sozialistischen Ideologien in die Gehirne der Menschen einzuhaemmern. Man nennt das auch Gehirnwaesche. Wann immer also die sozialistischen Medien ihre Luegenmaerchen verbreiten, es ist pure sozialistische Propaganda und hat mit der Wahrheit nichts zu tun.

Nun fragt sich der geneigte Leser, wer hinter der Klimawandel-Propaganda steht. Nun, zum Einen sind es die sozialistischen Parteien und zum Anderen deren Kadergenossen, die die sozialistischen Medien betreiben. So tun sich die staatlich kontrollierten Medien in Deutschland (ARD, ZDF, etc.) besonders hervor, die Klimawandel-Hysterie zu schueren, um die politische Agenda der sozialistischen Parteien zu verbreiten. Auch 'Der Spiegel', 'Stern' und andere sozialistische Propaganda-Medien sind einschlaegig dafuer bekannt, gezielte Falschmeldungen und sozialistische Luegenmaerchen unter das Volk zu streuen. Wer also den Schwachsinn glaubt, den die sozialistischen Medien verbreiten, hat selbst Schuld - und muss sich nicht wundern, von der Menschheit nicht ernst genommen zu werden.

Eigentlich ist es ja lustig, dass die sozialistischen Medien jede Wettererscheinung als ein von der Menschheit verursachtes 'Jahrhundertereignis' einstufen und mit Superlativen um sich werfen, obwohl das 'Jahrhundertereignis' ein solches gar nicht ist - denn wer lacht nicht gerne ueber Spassmacher, die immer masslos uebertreiben? Weniger lustig ist es, dass diese sozialistischen Propagandisten und Agitatoren behaupten, ihre sozialistischen Propagandaluegen waeren wissenschaftlich bewiesen. Zugegeben, die aus Steuermitteln finanzierten (gekauften) Wissenschaftler und Forschungsinstitute stimmen dem wider besseren Wissens zu.

Freilich sind solche Wissenschaftler Scharlatane, die gewissenlos den Ruf der Wissenschaft missbrauchen, um sich persoenlich zu bereichern, aber als nuetzliche Idioten der sozialistischen Propaganda sind sie hervorragend geeignet und werden von den sozialistischen Medien als glaubwuerdige 'Experten' praesentiert. Nun ja, kein serioeser Wissenschaftler wuerde jemals Voraussagen darueber abgeben, wie sich das Klima in den naechsten 10, 50 oder 100 Jahren entwickeln wird, wo man heutzutage noch nicht einmal das Klima der naechsten 10 Tage voraussagen kann. Auch wuerde kein serioeser Wissenschaftler behaupten, dass die Menschheit fuer das Klima verantwortlch ist. Gekaufte 'Experten' hingegen, wuerden jeden Meineid schwoeren.

Keine Frage, Sozialisten sind schizophrene Fanatiker, die in totalitaerer Art und Weise der Menschheit ihren Willen aufzwingen wollen, weshalb es auch nicht verwunderlich ist, dass serioese Wissenschaftler, die Klimaveraenderungen als natuerliche Vorgaenge betrachten, als 'Klimaskeptiker' oder gar als 'Klimaleugner' defamiert werden. Daran erkennt man, auf welchem geistigen Niveau sich die Sozialisten bewegen.

Wie auch immer, die sozialistischen Medien werden auch weiterhin ihre Klimawandel-Propaganda betreiben, denn schliesslich haben sie ja auch den 'von der Menschheit verursachten' Klimawandel erfunden. Das Klima wird die Menschheit aber auch weiterhin nicht beeinflussen koennen und Voraussagen, wie das Klima in ein paar Jahren sein wird, sind reine Spekulationen. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist aber davon auszugehenn, dass es weiterhin Klimaschwankungen geben wird.

Fazit: Den Schwachsinn den die sozialistischen Medien verbreiten, muss man nicht ernst nehmen.

Friday, July 13, 2007

Gossenblatt Stern und der Denunziant

Das rotbraune Gossenblatt Stern ist fuer die Verbreitung der staatlich verordneten Propaganda und der systematischen Gehirnwaesche seiner Leser allgemein bekannt. Da die Wurzeln des rotbraunen Gossenblatts in die Nazi-Zeit zurueckreichen, gehoeren Luegen und Verleumdungen zu dessen Visitenkarte. Wie auch seinerzeit 'Der Stuermer' (Hetzblatt des Nazis Julius Streicher) oder 'Voelkischer Beobachter' (Parteizeitung der NSDAP), verfuegt auch 'Stern' ueber eine Armee nuetzlicher Idioten, die als Denunzianten alle politischen Gegner mit der ueblichen Nazi-Propaganda verfolgen und verunglimpfen. Einer dieser Denunzianten ist Michael Lenz, der die australische Regierung und deren Ministerpraesidenten John Howard mit Spott und Hasstiraden ueberzieht, da Australien die rotbraune Luege vom angeblich durch die Menschheit verursachten Klimawandel nicht unterstuetzt.

Obgleich die ueberwaeltigende Mehrheit aller nahmhaften Wissenschaftler bereits seit Jahrzehnten klarstellt, dass weder CO² noch die Menschheit einen Einfluss auf das Klima haben, propagieren die Sozialisten das Gegenteil. Die Gruende dafuer liegen klar auf der Hand. Zum Einen wollen die Sozialisten die freie Marktwirtschaft (Kapitalismus) einschraenken, um der sozialen Marktwirtschaft (Sozialismus) das Ueberleben im globalen Wettbewerb zu sichern und zum Anderen sollen Entwicklungslaender an der industriellen Entwicklung gehindert werden, um sie weitherhin vom globalen Wettbewerb auszuschliessen und deren Abhaengigkeit von sozialistischen Industrienationen aufrechtzuerhalten. Ein weiterer Aspekt der sozialistischen 'Klimagesetzgebung' ist die Erschliessung neuer Einnahmequellen (Klimaabgaben, Emissionshandel, etc.) fuer den maroden Staatshaushalt, ohne die Buerger mit dem Unwort 'Steuererhoehung' belaestigen zu muessen.

Wie auch immer, nun wollen wir mal sehen, wie Michael Lenz die politischen Gegner fertigmacht. Dazu dient sein Artikel 'Klimaschwindel als Wahlkampfhit', der am 13.07.2007 vom Gossenblatt 'Stern' unter stern.de publiziert wurde.

Bizarre Posse in Australien: Dort hat die Regierung dazu aufgerufen, den umstrittenen Film "Der grosse Klima-Schwindel" anzuschauen, der die Schuld der Menschen an der globalen Erwaermung leugnet. Insidern zufolge wurde die TV-Ausstrahlung angeordnet - ein Wahlkampfcoup der Neokonservativen um John Howard?


Bemerkenswert! Da vergleicht Michael Lenz allen Ernstes den Film 'The Great Global Warming Swindle' von Martin Durkin mit einem Holocaust-Leugner, der die Schuld der Nazis am Massenmord an den Juden leugnet. Man erkennt sofort, dass Michael Lenz weder Moral noch Anstand besitzt - aber das kann einem rotbraunen Denunzianten, der auf Gossenniveau agiert, nicht abverlangt werden. Zudem macht sich Michael Lenz mit seiner nebuloesen Behauptung, 'Insidern zufolge wurde die TV-Ausstrahlung angeordnet', zum Kasper, da er keine Beweise dafuer liefert. Zugegeben, das Element der Verschwoerung ist obligatorischer Bestandteil der Nazi-Propaganda. Des Weiteren stellt sich Michael Lenz ins Abseits, wenn er behauptet, dass Neokonservative sich um John Howard scharen wuerden - denn der Liberale John Howard ist logischerweise Mitglied der 'Liberal Party'. Tatsaechlich ging es Michael Lenz nur darum, John Howard veraechtlich zu machen und in die rechtsradikale Ecke zu bugsieren, indem er die Vorsilbe 'Neo' anwendet, obgleich Neonazis im rechten Spektrum der Sozialisten zu finden sind - sich also deutlich von den Konservativen unterscheiden.

Mal sehen, was der Denunziant den 'Stern'-Lesern noch anzubieten hat.

Ein Mediensturm ist ueber Australien hereingebrochen. Fuer Schlagzeilen sorgte aber nicht etwa die grosse Duerre, die Australien seit sechs Jahren fest im Griff hat und zum Teil auf den Klimawandel zurueckzufuehren ist. Oder der extreme Wassermangel in Sydney und Melbourne. Auch nicht die zunehmenden Probleme von Flora und Fauna durch immer waermer werdendes Wasser an Australiens groesstem Naturwunder, dem ueber 2000 Kilometer langen Great Barrier Reef. Ausloeser war vielmehr die Dokumentation "Der grosse Klima-Schwindel": Der Fernsehsender ABC hat den Film des englischen Regisseurs Martin Durkin am Donnerstagabend ausgestrahlt - genug Anlass fuer die Medien, Klimawandelskeptikern im Vorfeld einen breiten Raum einzuraeumen.


Ach so, die 'grosse' Duerre in Australien hat also etwas mit Globaler Erwaermung zu tun. Komisch, die 'grosse' Duerre in den USA war in den 1970ern und damals wurde die 'Globale Abkuehlung' dafuer verantwortlich gemacht. Richtig! Die Sozialisten tauschen die Grundlage fuer ihre sozialistische Agenda nach Belieben aus. Man erkennt, Michael Lenz ist an den Fakten gar nicht interresiert. Vielmehr moechte Michael Lenz eine Negativstimmung beim Leser aufbauen und stilisiert natuerliche und wiederkehrende Vorgaenge der Umwelt zu Naturkatastrophen. Mit anderen Worten, die Australier erkennen nicht, dass Australien demnaechst den Weltuntergang erleben wird und diskutieren lieber einen 'Leugnerfilm'. Kein Wunder also, wenn Michael Lenz von Klimawandelskeptikern schreibt, obgleich niemand, auch nicht die Australier, bezweifelt, dass Klimaschwankungen seit jeher stattfinden und die Menschheit darauf keinen Einfluss hat. Wahrscheinlich bindet Michael Lenz den 'Stern'-Lesern demnaechst den Baeren auf, dass die Menschheit auch fuer die Klimaschwankungen auf dem Mars und anderen Planeten, die gleichzeitig mit den Klimaschwankungen auf der Erde einhergehen, verantwortlich ist. Genau! Vielleicht sollten die Menschen auf dem Mars und anderen Planeten weniger Auto fahren.

Mal sehen, wie es weitergeht.

Zur besten Sendezeit wurde die gekuerzte Version des Films gezeigt, die auch vor einigen Wochen auch in Deutschland bei RTL im Nachtprogramm zu sehen war. Durkin leugnet den Klimawandel nicht - wohl aber die von den namhaftesten Wissenschaftlern der Welt belegte These, dass die globale Erwaermung im Wesentlichen von uns Menschen verursacht wird. Alles Unsinn, sagen die Skeptiker: Klimawandel ist ein ganz normales zyklisches Ereignis und wird von den Aktivitaeten der Sonne verursacht.


Na gut, da faengt Michael Lenz erst einmal an zu flennen, weil der Film in Australien zur besten Sendezeit ausgestrahlt wurde. Anschliessend degradiert Michael Lenz den Filmemacher Martin Durkin zum Leugner und verbreitet den Mythos, dass angeblich 'die namhaftesten Wissenschaftler der Welt' die Menschheit als Schuldigen fuer Klimaschwankungen ueberfuehrt haetten. Was fuer ein Bloedsinn. Die weltweit fuehrenden Wissenschaftler, die auch massgeblich am IPCC-Bericht mitgewirkt haben, sind diejenigen, die Michael Lenz im Weiteren als Skeptiker darstellt. Warum? Weil diese Wissenschaftler sich geweigert haben, die von Sozialisten nachtraeglich manipulierten Abschlussberichte des IPCC anzuerkennen. Also werden diese Wissenschaftler von Fanatikern wie Michael Lenz denunziert und zu Skeptikern abgestempelt. Na gut, im Mittelalter hat man Wissenschaftler auch auf dem Scheiterhaufen verbrannt, weil sie sich weigerten, die Erde als Mittelpunkt unseres Sonnensystems anzuerkennen.

Nun folgt ein uebliches Element der Nazi-Propaganda, dass Michael Lenz geschickt einsetzt.

Ob nun "Der große Klima-Schwindel" in Australien ausgestrahlt wird oder ein Känguru durchs Outback hoppelt, waere eigentlich ziemlich egal, haetten die Klimawandelskeptiker in Australien nicht maechtige Fans: keinen geringeren als Ministerpräsident John Howard und seine Regierung. Im Vorfeld hatte etwa Finanzminister Nick Minchin die Australier aufgerufen, sich Durkins Dokumentation von "vitaler Bedeutung" unbedingt anzuschauen.


Als Erstes wird das Filmprojekt laecherlich gemacht und anschliessend diejenigen, die das Filmprojekt gutheissen. Natuerlich muss auch der politische Gegner beim Namen genannt werden - in diesem Fall die angeblichen 'Klimwandelskeptiker', damit die fanatischen Anhaenger der Sozialisten wissen, wen sie zu verfolgen haben.

Der naechste Absatz von Michael Lenz ist, gemaess dem Handbuch der Nazi-Propaganda, die paedagogische Wiederholungsuebung, damit dem fanatischen Anhaenger noch einmal eingeschaerft wird, dass der politische Gegner ein Trottel ist. Um das eindringlich herauszustellen, widmet er dem Absatz eine markige, wenn auch laecherliche, Ueberschrift.

Regierung haelt Klimawandel-Thesen für gruene Verschwoerung
Trotz des aufruettelnden Weltklimaberichts der UN-Expertengruppe IPCC ueber den enormen menschlichen Beitrag zur globalen Erwaermung hat Australiens Regierung den Ernst der Lage offenbar noch immer nicht begriffen. Nach der Veroeffentlichen des dritten Teils des IPCC-Reports vor zwei Monaten in Bangkok sagte Ministerpraesident Howard auf die Frage eines Fernsehreporters, wie er sich das Leben auf der Erde nach einem weltweiten Temperaturanstieg zwischen vier und sechs Grad vorstelle: "Nun ja, das wird für einige von uns etwas ungemuetlicher, als es jetzt ist."


Sieh an, die australische Regierung haelt die Klimawandel-Propaganda fuer eine 'gruene' Verschwoerung. Beweise fuer diese Behauptung kann Michael Lenz natuerlich nicht beibringen, auch nicht fuer seine Behauptung, die Menschheit wuerde einen 'enormen' Beitrag zur globalen Erwaermung leisten - denn anders als Michael Lenz es darstelt, lassen die IPCC-Berichte eine solche Schlussfolgerung nicht zu.

Der naechste Absatz von Michael Lenz hat es dann aber in sich, da er jetzt, entsprechend der ueblichen Nazi-Propaganda, das Element der Verleumdung des politischen Gegners einbindet.

Den vom Menschen verursachten Klimawandel tut Howard als weltweites Komplott gruener Verschwoerer gegen die freie Wirtschaft im Allgemeinen und der australischen im Besonderen ab. Mit dieser klimapolitischen Ignoranz liegt der konservative Howard auf der Linie von US-Praesident George Bush, dem er in den grossen weltpolitischen Fragen blind folgt. Ganz wie sein Kumpel Bush hat Howard die Ratifizierung des Kyoto-Protokolls verweigert, in dem die Vereinten Nationen Ziele für den Klimaschutz festgehalten haben. Dabei ist Australien der weltgroesste Treibhausproduzent pro Kopf.


In der Einleitung wirft Michael Lenz der Menschheit nochmals vor, fuer Klimaschwankungen verantwortlich zu sein (offensichtlich hasst Michael Lenz die Menschheit) und unterstellt dem australischen Ministerpraesidenten John Howard, er wuerde es als eine 'gruene' Verschwoerung abtun. Einen Beweis liefert Michael Lenz aber auch an dieser Stelle nicht. Anschliessend macht er den australischen Ministerpraesidenten erneut zu einem Konservativen, obwohl dieser unveraendert der 'Liberal Party' angehoert - und beschwert sich darueber, dass der australische Ministerpraesident klimapolitisch ignorant sei und damit mit dem U.S.-Praesidenten George W. Bush auf einer Linie liegen wuerde. Jetzt fragt sich der geneigte Leser natuerlich, warum Michael Lenz den amerikanischen Praesidenten ins Spiel bringt, wo dieser doch mit dem Film, der in Australien gezeigt wurde und Thema des Artikels ist, nichts zu tun hat. Na klar, der amerikanischen Praesident tanzt nicht nach der deutschen Pfeife und muss bei dieser Gelegenheit auch noch sein Fett abbekommen, also verbreitet Michael Lenz auch noch die Luege, der amerikanische Praesident haette die Ratifizierung des Kyoto-Protokolls verweigert. Was fuer ein Bloedsinn. Zum Einen war George W. Bush bei der Verabschiedung des Kyoto-Protokolls noch gar nicht im Amt, sondern William Clinton, und zum Anderen obliegt es dem amerikanischen Kongress, derartige Vertraege zu ratifizieren - und nicht dem amerikanischen Praesidenten. Man sieht, der Michael Lenz hat nur eines im Sinn - er will den politischen Gegner denunzieren und veraechtlich machen. Tatsache ist aber, dass das Kyoto-Protokoll eine sozialistische Agenda ist, die den Steuerzahlern tief in die Tasche greift, ohne einen Einfluss auf das Klima zu haben. Genauso gut koennte man das Geld gleich verbrennen (siehe Kosten und Nutzen des Kyoto-Protokolls). Abgesehen davon ist die politische Propagandafloskel 'Klimaschutz' irrefuehrend, da die Menschheit ueberhaupt keinen Einfluss auf das Klima hat - ein 'Klimaschutz' somit ueberhaupt nicht moeglich ist.

Des Weiteren streut Michael Lenz dann die ueblichen Verschwoerungstheorien, um den politischen Gegner zu diskreditieren.

Ausstrahlung angeordnet?
Noch in diesem Jahr waehlt Australien ein neues Parlament; Wirtschaft und Waehler haben Klimapolitik zu einem der Top-Themen erklaert. Der "Klimaschwindel"-Film war nur der mediale Auftakt, um die Waehlerschaft auf eine klimapolitische Initiative Howards einzustimmen: Bei der Gipfelkonferenz der Staats- und Regierungschefs der "Asia Pacific Economic Cooperation" (APEC) im September in Sydney will Howard die APEC-Staaten - darunter die groessten Treibhausgasproduzenten USA, Indien und China - auf ein Post-Kyoto-Rahmenwerk verpflichten, das allein auf Freiwilligkeit und technische Loesungen wie Atomkraft setzt. Von einer solchen "Sydney Deklaration" und bunten Bildern von sich selbst Arm in Arm mit den Praesidenten Chinas, der USA, Indiens und Japans verspricht sich Howard die noetige Schubkraft, um bei den Wahlen eine fuenfte Amtszeit zu erringen.


Nun ja, die APEC-Staaten hatten sich bereits einige Tage vor dem letzten G8-Gipfel (Juni 2007 in Heiligendamm) getroffen und bereits das beschlossen, wovon Michael Lenz schreibt, es muesse im September noch verhandelt werden. Tatsache ist, dass die APEC-Staaten sich im September treffen werden, um jenes Vertragswerk zu unterschreiben - es ist also nur noch eine Formsache. Danach wird das Vertragswerk in den jeweiligen Parlamenten ratifiziert werden. Also sind die Anwuerfe von Michael Lenz gegen den australischen Ministerpraesident haltlos und unbegruendet. Das ist fuer Michael Lenz aber nicht von Belang, denn es geht ihm ja nur darum, den australischen Ministerpraesident zu verunglimpfen.

Nachdem Michael Lenz nun ordentlich mit Dreck auf den politischen Gegner geworfen hat, kommt er endlich zur Sache und geht auf seine Insiderinformationen bezueglich der 'Anordnung' ein.

Bisher aber liegt die oppositionelle Labor-Partei in Meinungsumfragen seit Monaten stabil in Fuehrung - da kann es Howard nur nuetzlich sein, in einer so wichtigen und komplexen Frage wie der nach den Ursachen für den Klimawandel fuer Verwirrung und Verunsicherung zu sorgen. ABC-Insider zumindest versichern in australischen Tageszeitungen, die Regierung habe die Ausstrahlung von "Der grosse Klima-Schwindel" angeordnet.


Na klar, erst einmal muss natuerlich wieder das Element der Verschwoerung eingebaut werden. Die Sozialisten liegen also mal wieder (ist das nicht immer so?) in den Meinungsumfragen vorne und der australische Ministerpraesident (ein Liberaler) freut sich, wenn fuer Verwirrung und Verunsicherung gesorgt wird. Tolle Geschichte, die Michael Lenz uns da auftischt. Na gut, die von Sozialisten manipulierten Meinungsumfragen in Deutschland sind ja auch bestens bekannt. Wer glaubt denn allen Ernstes, dass 75% (ARD-Umfrage im Juli 2007) der deutschen Bevoelkerung mit der Arbeit der Sozialistin Angela Merkel zufrieden sind? Das ist nicht nur laecherlich, sondern schlichtweg frei erfunden. Tja, so sind die Sozialisten - man kennt das ja noch aus DDR-Zeiten.

So, nun wollen wir mal sehen, was Michael Lenz bezueglich der 'Insider' zu vermelden hat. Ach, die ueblichen anonymen 'Insider' die etwas 'versichern'. Es sind also wieder einmal nur sozialistische Agitatoren am Werk, die den politischen Gegner fertigmachen wollen. Also nur heisse Luft. Genau das, was Michael Lenz und 'Stern' in staendiger Uebung verbreiten.

Michael Lenz ist mit seinen Verschwoerungstheorien und Hasstiraden gegen die australische Regierung aber noch nicht fertig.

Zum einen wolle Howard durch die Debatte über den Film vom klima- und umweltpolitischen Versagen seiner Regierung ablenken. Zum anderen gehe es um "Rache" an dem regierungskritischen Sender, der es vor einigen Monaten gewagt hatte, in einer Dokumentation ueber Gewerkschaften die Arbeitnehmervertretungen in einem positiven Licht zu zeigen - der neokonservative Howard hatte durch eine radikale Reform des Arbeitsmarkts die Rechte von Arbeitnehmern und Gewerkschaften drastisch eingeschränkt.


Ach so, die australische Regierung hat klima- und umweltpolitisch versagt und will davon ablenken. Wie gut, dass in Australien, wie auch in den USA, das Parlament die Gesetze macht - im krassen Gegensatz zu Deutschland oder der Europaeischen Union (EU), wo das jeweilige Scheinparlament nur zum Abklatschen der Vorgaben des Politbueros (Regierung/Komission) konstituiert wurde. Weiter behauptet Michael Lenz, die angebliche 'Anordnung' wuerde ein 'Racheakt' sein. Hoert, hoert! Ausserdem macht Michael Lenz aus dem 'Liberalen' John Howard erneut einen 'Neokonservativen' und 'Diktator', der mal eben so die Rechte der Arbeiterklasse und der Gewerkschaften eleminieren kann, und bedient sich dabei der ueblichen Stereotypen, die den 'Stern'-Lesern doch so vertraut sind. Zugegeben, die meisten 'Stern'-Leser verfuegen nicht ueber das hoechste Bildungsniveau, wie man an den zum Teil geistig verwirrten Kommentaren der 'Stern'-Leser ablesen kann. Wie auch immer, es ist schon ein nettes Schauermaerchen, das Michael Lenz seinen 'Stern'-Lesern erzaehlt.

Nachdem Michael Lenz das volle Repertoire seiner Denunzierungen und Hasstiraden abgefeuert hat, geht er zum Finale ueber. Von Belang ist das aber eigentlich nicht mehr.

Australier verunsichert
1,1 Millionen Zuschauer haben nach Angaben der ABC den "Klimaschwindel"-Film gesehen - ein Viertel aller Fernsehzuschauer. Am Tag nach der Ausstrahlung zeichnen nicht repraesentative Onlineumfragen ein widerspruechliches Bild der Volksstimmung. Auf die Frage der Melbourner Tageszeitung "The Age", ob der Klimawandel ueberbewertet werde, antworteten 75 Prozent mit einem klaren 'Nein'. Die ABC-Umfrage ergab jedoch eine knappe Mehrheit jener, die davon ueberzeugt ist, dass die Menschen keine Verantwortung fuer den Klimawandel haben. Die Waehlerschaft ist verunsichert. Das wird John Howard freuen - Mission accomplished.


Ach Gottchen, da faengt Michael Lenz schon wieder an zu flennen, weil die Mehrheit der von ABC Befragten weiss, dass die Menschheit keinen Einfluss auf Klimaschwankungen hat. Die Waehler der Liberal Party sind jedenfalls nicht verunsichert, sondern lediglich diejenigen, die die Klimawandel-Propaganda der Sozialisten geglaubt hatten. Tja, die werden den Sozialisten in Zukunft wohl nicht mehr glauben - und das ist auch besser so.

Fazit: Michael Lenz sollte sich an die Redewendung 'Schuster, bleib bei deinem Leisten' halten und ausschliesslich ueber Chippendales Dancers und Rektalatmer schreiben, anstatt als Erfuellungsgehilfe der sozialistischen Propaganda zu fungieren. Das Gossenblatt 'Stern' hat seinen Ruf jedenfalls erneut bestaetigt.

Tuesday, July 10, 2007

Die rotbraunen Latrinenparolen der ARD

Es ist wieder einmal so weit. Jens Borchers, HR-Hoerfunkstudio Washington, macht sich in gewohnter Weise zum nuetzlichen Idioten der sozialistischen Propaganda. In seinem Beitrag Denkt Bush das Undenkbare?, erschienen auf der Webseite tagesschau.de, siniert er darueber, ob die amerikanische Regierung eine Aenderung ihrer Irak-Politik in Erwaegung zieht.

Ende der Woche muss Praesident George W. Bush dem US-Kongress einen vorlaeufigen Bericht ueber Fortschritte im Irak vorlegen. Und es sieht nicht aus, als koenne der Praesident auf grosse Erfolge verweisen. Gleichzeitig fordern immer mehr republikanische Senatoren einen Strategiewechsel in der Irak-Politik.


Entzueckend! Da fragt sich der geneigte Leser doch gleich, was der Jens Borchers eigentlich den ganzen Tag so macht. Vielleicht sollte er einmal aus dem Tiefschlaf erwachen - schliesslich wird er von deutschen GEZ-Gebuehrenzahlern ausgehalten, und Augen und Ohren aufsperren; dann wuesste er, dass es viele Fortschritte im Irak gibt, von denen der Praesident dem U.S.-Kongress berichten kann. Ach ja, dass passt ja nicht in die sozialistische Propaganda der staatlich kontrollierten Medien in Deutschland. Zugegeben, die rotbraunen Kadergenossen tun sich mit der Wahrheit schwer.

Nun gut, dann wollen wir mal sehen, was der Jens Borchers sich da noch alles so ausgedacht hat.

Im Weissen Haus wird intensiv ueber einen Kurswechsel in der amerikanischen Irak-Politik diskutiert.


Meine Guete, war der Jens Borchers etwa im Weissen Haus und hat an der angeblichen Diskussion teilgenommen? Natuerlich nicht, und vor September wird die amerikanische Regierung auch nicht ueber ihre Irak-Politik diskutieren; denn schliesslich wird General Petraeus erst im September seinen Bericht ueber die Lage im Irak erstatten. Man merkt, der Jens Borchers ist ein nur mittelmaessig begabter Schmierfink, der keine Ahnung hat.

Mal sehen was der Jens Borchers dann noch zu berichten hat.

Der republikanische Senator Pete Domenici drueckt sich unmissverstaendlich aus: "Ich bin nicht bereit, unsere gegenwaertige Strategie weiterhin zu unterstuetzen, wenn die irakische Regierung nicht in der Lage ist, etwas für ihr Volk zu tun. Und es nicht einmal schafft, auch nur ansatzweise mehr Eigenstaendigkeit zu erreichen." Senator Richard Lugar macht seinem Parteifreund Bush harte Vorwuerfe: "Wir haben ueberschaetzt, was unser Militaer erreichen kann, unrealistische Ziele gesetzt und unterschaetzt, welche Folgen unser Handeln in der Region haben wird."


Wie, was? War das schon alles? Hatte der rotbraune Schmierfink nicht eingangs vollmundig erklaert, es wuerden 'immer mehr' republikanische Senatoren einen Strategiewechsel in der Irak-Politik fordern? Und jetzt praesentiert er gerade mal ganze zwei republikanische Senatoren, obgleich doch noch ein paar weitere republikanische Senatoren am Schwitzen sind? Na, das ist aber eine ganz schwache Leistung, die der Jens Borchers da abliefert, zumal er dabei unerwaehnt laesst, wieviele Senatoren der Democratic Party die Regierungspolitik weiterhin unterstuetzen werden.

Obgleich man hier schon den Kommentar beenden koennte, da der Jens Borchers einfach nur sinnlos ist, wollen wir trotzdem mal sehen, was er denn noch so auf der Pfanne hat.

Angst vor Fahnenflucht der Parteifreunde
Im Weissen Haus schrillten darauf hin die politischen Alarmglocken. Denn Richard Lugar und Pete Domenici sind einflussreiche republikanische Senatoren. Sie wollen die Irak-Politik von Praesident Bush so nicht mehr mittragen. Die Berater des Praesidenten befuerchten, dass weitere Parteigaenger von der Fahne gehen.


Hoert, hoert! Was fuer eine markige Ueberschrift. Da spricht der Jens Borchers schon von Fahnenflucht. Offensichtlich weiss er noch nicht, dass die Senatoren in den USA ihren Bundesstaat und nicht ihre Partei vertreten - weshalb eine Fahnenflucht gar nicht moeglich ist. Amuesierend ist auch, dass Jens Borchers glaubt, es wuerden die politische Alarmglocken im Weissen Haus schrillen, nur weil zwei Senatoren einen anderen Standpunkt haben. Wie Jens Borchers zudem auf die Idee kommt, dass die Berater des Praesidenten befuerchten, es wuerden moeglicherweise weitere Senatoren die Irak-Politk kritisieren, ist schleierhaft. Mal sehen, wer ihm das gesteckt hat.

Der Irak-Experte des Beratungsinstituts Brookings, Michael O’Hanlon, analysiert die Misere Bushs: "Eine Reihe moderater Republikaner wendet sich gegen die Irak-Politik der Regierung. Sie sagen, dass die Verstaerkung der amerikanischen Truppen im Irak einfach nichts bringe."


Na, da haben wir es ja. Der 'Irak-Experte' Michael O’Hanlon. Ist es nicht interessant, dass Sozialisten immer gerne sogenannte 'Experten' zitieren? Wie auch immer, der Sozialist Michael O’Hanlon ist ein ausgewiesener Gegner der amerikanischen Regierung und verbreitet die gleichen Maerchen, wie sein deutscher Genosse Jens Borchers. Zugegeben, Sozialisten haben alle eine Glaskugel auf dem Tisch stehen und sind allesamt 'Experten'.

Jetzt stellt sich jeder natuerlich die Frage, ob Jens Borchers den Schwachsinn den er verbreitet noch steigern kann. Ja, er kann.

Aufstockung brachte nichts
Anfang des Jahres hatte George W. Bush entschieden, zusaetzlich knapp 30.000 Soldaten zu entsenden. Diese sollten dabei helfen, die Spirale der Gewalt im Irak in den Griff zu bekommen. Bisher ist das nicht gelungen. Jetzt wird im Weissen Haus diskutiert. Es geht um die Frage, ob der strategische Auftrag der US-Armee im Irak veraendert werden muss. Raus aus dem alltaeglichen Kampfgeschehen in Bagdad und den umliegenden Provinzen, rein in ein forciertes Training der irakischen Sicherheitskraefte. Nicht sofort, nicht für alle US-Truppen, aber schrittweise.


Was fuer eine Ueberschrift! Tatsache ist aber, dsss die im Maerz (gehoert bei Jens Borchers noch zum Anfang des Jahres) begonnene Aufstockung erst vor zwei Wochen abgeschlossen wurde. Trotzdem hat sich die Situation im Irak bereits erheblich verbessert. Das kehrt der rotbraune Schmierfink natuerlich unter den Teppich, denn schliesslich hat er ja den Auftrag, den politischen Gegner zu denunzieren, um den Sozialisten den Weg zu ebnen.

Im weiteren Verlauf macht sich Jens Borchers noch einmal ganz wichtig und bringt erneut angebliche Diskussionen im Weissen Haus ins Spiel, obgleich dieser Tagesordnungspunkt bereits abgeklaert war. Es ist aber trotzdem belustigend, wenn Dilletanten, die nicht einmal wissen worueber sie schreiben, ploetzlich anfangen, sich zu Militaerstrategen emporzuheben. Vielleicht sollte der Patzer lieber dem Koenner das Denken ueberlassen. Zugegeben, rotbraune Schmierfinken wissen alles - und vor allem besser. Das fuehrt aber auch dazu, dass solche Besserwisser Fehler machen und Jens Borchers geniert sich nicht, das im naechsten Absatz zu tun.

Es wird ein Schlamassel
Generalmajor Rick Lynch, Sprecher der amerikanischen Streitkraefte in Bagdad, warnt eindringlich: Wenn wir die zusaetzlichen Soldaten jetzt wieder abziehen, schwaechen wir unsere Faehigkeit Druck auf den Gegner auszuueben: "Die irakischen Sicherheitskraefte sind noch nicht soweit. Der Feind wird Terrain und seine Verstecke zurueckgewinnen, mehr Sprengsaetze bauen und in Bagdad zuenden. Die Gewalt wird eskalieren, es wird ein Schlamassel."


Na also, wenn schon Maj. Gen. Rick Lynch sagt, dass die Kampftruppen in Bagdad benoetigt werden, dann fragt man sich, warum Jens Borchers zuvor noch einen Truppenrueckzug propagiert. Daemlicher geht es nun wirklich nicht. Abgesehen davon, laeuft die Ausbildung der irakischen Armee und der irakischen Polizei auf Hochtouren. Zudem hat Jens Borchers uebersehen, dass die Kampftruppen, die in Bagdad im Einsatz sind, nun mal keine Ausbilder sind. Aber soweit muss ein rotbrauner Schmierfink ja nicht denken koennen.

Man mag es kaum glauben, aber Jens Borchers hat dann doch noch einen kurzen Absatz parat, der schon eher einer Berichterstattung nahekommt.

Trotz dieser eindringlichen Mahnung: In Washington argumentieren immer mehr einflussreiche Politiker, die Amerikaner wuerden die Gewalt ohnehin nicht eindaemmen koennen. Die verfeindeten Gruppen im Irak wollen es nicht, die irakische Regierung bringt nichts voran.


Obgleich es sich Jens Borchers mal wieder nicht verkneifen kann, zu uebertreiben, denn von 'immer mehr' kann keine Rede sein, trifft es zu, dass einige Politiker in staendiger Uebung schwarzmalen. Na gut, das ist ja nichts Besonderes und an der Irak-Politik der amerikanischen Regierung aendert das ja auch nichts. Also mal wieder heisse Luft um nichts.

Zum Abschluss blaest Jens Borchers dann noch einmal kraeftig in das sozialistische Propagandahorn, denn schliesslich soll er den amerikanischen Praesidenten ja als unfaehig darstellen.

Die Uhr tickt
Praesident Bush steht unter Zeitdruck. In dieser Woche diskutiert der amerikanische Senat den Verteidigungshaushalt. Wieviel Geld bekommen die Streitkraefte noch fuer einen Krieg, den viele als aussichtslos abgeschrieben haben? Ende der Woche muss Bush einen Zwischenbericht vorlegen. Sein Thema: Die Fortschritte der irakischen Regierung bei der Zusammenfuehrung der widerstreitenden Volks- und Religionsgruppen im Land. 18 Massnahmen waren mit den Amerikanern vereinbart, kaum eine ist wirklich umgesetzt. Bush geraet deshalb immer mehr unter Druck, das fuer ihn bisher Undenkbare zu denken: den Strategiewechsel im Irak-Krieg, eine Weichenstellung in Richtung Truppenreduzierung.


Da glaubt der rotbraune Schmierfink allen Ernstes, der amerikanische Praesident wuerde unter Zeitdruck stehen, nur weil der amerikanische Senat eine seiner ueblichen Diskussionen abhaelt. Woher Jens Borchers sein Halbwissen bezieht, dass die irakische Regierung keine Fortschritte gemacht hat, ist nicht ersichtlich. Na, vielleicht hat er ja noch einmal die Glaskugel herausgeholt. Somit erklaert sich dann wohl auch, warum er erneut seine abgedroschene Floskel 'immer mehr' einsetzt, um den Druck der angeblich auf dem amerikanischen Praesidenten lastet, zu dramatisieren. Fest steht jedenfalls, dass der amerikanische Praesident eine hervorragende und verfassungsgemaesse Arbeit macht und ueberhaupt nicht unter Druck steht - schliesslich ist er kein Hampelmann der ARD. Vielleicht sollte Jens Borchers darueber einmal nachdenken.

ARD verbreitet Falschmeldungen und Geruechte

Der staatliche Propagandasender ARD ist seit Jahrzehnten fuer die Verbreitung von Falschmeldungen und Geruechten bekannt. Zugegeben, von den von Sozialisten gesteuerten Medien kann man keine wahrheitsgemaesse Berichterstattung erwarten, weshalb die staatlich kontrollierten Medien (Fernsehen, Rundfunk, etc.) in Deutschland auch nicht ernst genommen werden koennen. Deren Auftrag besteht einzig und allein darin, die sozialistische Propaganda der 'Volksparteien' zu verbreiten und die Meinung des Volkes zu manipulieren. Letzteres nennt man auch Gehirnwaesche.

Beliebtes Angriffsziel der Sozialisten sind die USA und deren Praesidenten. Obgleich jeder weiss, dass die USA ein demokratischer Rechtsstaat sind und Deutschland eine Menge von den USA, im Bezug auf Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, lernen kann, lassen die Sozialisten keine Gelegenheit aus, die USA und deren Praesidenten zu attackieren. Sei es, dass in staendiger Uebung verbreitete Maerchen, der Sturz des irakischen Diktators und Masenmoerders Saddam Hussein sei voelkerrechtswidrig gewesen (die Vereinten Nationen haben das Mandat dafuer erteilt und sind auch fuer die Verlaengerungen des Mandats zustaendig), oder die seit Jahren regelmaessige Behauptung, der Praesident wuerde immer mehr unter Druck geraten.

Wuerde man der verlogenen Berichterstattung der staatlich kontrollierten Medien in Deutschland Glauben schenken, dann stellt sich einem die Frage, warum der Praesident dann noch im Amt ist, wo er doch angeblich schon seit Beginn seiner Amtszeit immer mehr unter Druck geraet. Die Antwort ist einfach. Der Praesident erledigt eine hervoragende Arbeit und ist politisch unantastbar, da er sich nichts zu Schulden kommen laesst - alle bisher erhobenen Vorwuerfe waren haltlos und frei erfunden.

Wie auch immer, die staatlich kontrollierten Medien in Deutschland setzen ihre sozialistische Propaganda unbeirrt fort und verbreiten das Geruecht, es wuerde ihnen eine unveroeffentlichte Regierungserklaerung der amerikanischen Regierung vorliegen, in der die irakische Regierung getadelt wird. Ist schon klar, die U.S.-Regierung informiert die staatlich kontrollierten Medien in Deutschland, bevor das eigene Parlament in Kenntnis wird. Wer soll denn einen solchen Schwachsinn glauben? Na gut, Sozialisten sind verhaltensauffaelig und glauben allen Ernstes, man wuerde ihnen ihre Maerchen abkaufen.


Tja, leider hat die ARD mal wieder gelogen und versucht, die Irak-Politik der amerikanische Regierung als erfolglos hinzustellen, obgleich eine solche Regierungserklaerung ueberhaupt nicht existiert. Zudem sollten die rotbraunen Genossen der ARD mal in den Irak fahren und sich von den Fortschritten des Wiederaufbaus ein Bild verschaffen, anstatt sich etwas aus den Fingern zu saugen. Dann wuerde selbst diesen rotbraunen Genossen klar werden, dass die Irak-Politik der amerikanischen Regierung erfolgreich ist und die Menschen im Irak dafuer dankbar sind.

Zugegeben, ein Erfolg der USA im Irak wuerde den rotbraunen Genossen in Deutschland auch nicht gefallen, da diese ja schon vor dem Einmarsch multinationaler Truppen in den Irak ein Scheitern der Mission vorhergesagt hatten und eine Teilnahme an der Friedensmission verweigerten - wodurch das Ansehen Deutschlands bei seinen Buendnispartnern auch erheblich gelitten hat. Einen Erfolg der amerikanischen Irak-Politik koennen die rotbraunen Schmierfinken der staatlich kontrollierten Medien mit ihrer Propaganda aber nicht verhindern und ebensowenig werden sie in der Lage sein, den guten Ruf des amerikanischen Praesidenten zu diskreditieren. Zugegeben, die rotbraunen deutschen Schmierfinken werden weiterhin ihre Luegen verbreiten - und der Buerger muss die staatlich kontrollierten Medien auch weiterhin finanzieren.